- Innovationsgrad und Originalität des Entwurfs
- Nutzereinbindung bei der Ideenfindung und Entwicklung
- Ausrichtung an den Bedürfnissen der potentiellen Nutzer/-innen, nicht an aktuellen Modetrends
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- innovative, umweltfreundliche Produktionsweise
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- innovative Vertriebskonzepte, die helfen, Energie und Ressourcen zu sparen
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- neue Nutzungskonzepte (z. B. Nutzen statt Besitzen)
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- Gesamtkonzeption sieht die Wieder- oder Weiterverwendung von Teilen eines Produktes/eines Kleidungsstücks vor (z. B. Kaskadennutzung, Vintage, Clothes Swapping usw.)
- entsorgungsgerechtes Design: Idee/Konzeption zielt auf eine möglichst umweltverträgliche Entsorgung ab
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- Wahl umweltverträglicher Materialien: erneuerbar/nachwachsend, in ausreichender Menge vorhanden, aus kontrolliert biologischem Anbau, recycelt, lokal gewonnen und verarbeitet, recyclingfähig, biologisch abbaubar, langlebig, mit niedriger inherenter Energie
- Verzicht auf umweltgefährdende Stoffe
- ressourcenschonendes Design (z. B. durch Leichtbau, Miniaturisierung, Dematerialisierung usw.)
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- Ressourceneffizienz: Einsparung von Rohstoffen, Wasser und Energie bei der Fertigung
- geringe Materialvielfalt
- sortenreine Verwendung der Materialien, kein Materialmix, keine Verbundstoffe
- Kennzeichnung der verwendeten Materialien und Komponenten
- Verwendung von Energie, die auf ökologisch vertretbare Weise aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird
- lokale Fertigung, standortnahe Zulieferer
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- Verpackung aus umweltfreundlichen Materialien
- Mehrwegverpackung, wiederverwertbare Verpackung
- Verringerung des Treibstoff- und Energieverbrauchs beim Transport
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- Reduktion der Verbrauchsmaterialien (z. B. Waschmittel, Druckerfarbe, Kaffeefilter, Papier, Öl, Lösungsmittel usw.)
- Verringerung des Energieverbrauchs bei der Nutzung (z. B. kein Standby-Modus bei elektrischen Geräten)
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- sortenreine Trennung und Rückführung der Materialien in die natürlichen und technischen Kreisläufe
- umweltverträgliche Entsorgung, z. B. durch Kompostierbarkeit oder gute Verbrennungseigenschaften von Materialien
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- ästhetische Qualität des Entwurfs
- Wertigkeit, Langlebigkeit
- modularer Aufbau, Wahl stabiler Konstruktionsmechanismen
- funktions- und materialgerechte Gestaltung
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- technisch hochwertige Verarbeitung, geringe Verschleißanfälligkeit
- Variabilität, Multifunktionalität, Anpassungsfähigkeit
- Möglichkeit zum Upgrading (Ersatz veralteter Bauteile, z. B. bei hochwertigen technischen Geräten) oder Refurbishing (Überholung und Instandsetzung zum Zweck des Wiederverkaufs)
- logistikgerechte Fertigung: Reduktion von Produktvolumen und -gewicht (z. B. durch Klappmechanismen, die einfache Zerlegbarkeit des Produkts usw.)
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- wenig, leichte Verpackung
- Verringerung des Lade- und Stauraumbedarfs
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- selbsterklärend, intuitiv verständlich
- nutzerfreundlich, einfach bedienbar, fehlerverzeihend
- gut lesbare und leicht verständliche Produktgrafik, Menüführung und Bedienungsanleitung
- wartungsfreundlich, leicht und umweltverträglich zu reinigen
- reparaturfähig
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- leichte Demontierbarkeit der einzelnen Bauteile, möglichst mit Standardwerkzeugen
- Separierbarkeit von Materialien/Schadstoffen, um sie umweltgerecht entsorgen zu können
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- bei der Entwicklung neuer Produkte: Verzicht auf umweltbelastende Stoffe und Fertigungsverfahren
- bei der Überarbeitung bestehender Produkte: Identifikation von schadstoff- und abfallverursachenden Komponenten/Verfahren und Substitution durch umweltverträgliche Stoffe bzw. Technologien
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- emissionsarme Fertigung, Vermeidung von Lärm und Geruch
- CO2-Reduktion, klimaneutrale Fertigung
- Schadstoff- und Abfallvermeidung/ -verminderung bei der Fertigung
- Anwendung der besten verfügbaren Techniken (BVT), vgl. BVT-Merkblätter zur europäischen Richtlinie über die integrierte Vermeidung und Verminderung von Umweltverschmutzung (IVU-Richtlinie)
- Aufbereitung von Schmutzwasser u. a. Produktionsrückständen
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- Reduktion der Emissionen durch effiziente Logistik
- Wahl umweltfreundlicher Transportmittel, Verzicht auf Luftfracht
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- Schadstoffvermeidung/-verminderung bei der Nutzung
- Abfallvermeidung/-verminderung bei der Nutzung
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- Verwertung von Abfällen, Rückführung in die Kreisläufe
- umweltgerechte Entsorgung von Abfällen und Schadstoffen
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- Verzicht auf gesundheitsgefährdende Stoffe
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- keine gesundheitsgefährdenden Verarbeitungs- und Veredelungsprozesse
- Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen
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- Sicherheit bei der Nutzung
- ergonomische Handhabung
- keine toxischen Substanzen im Endprodukt
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- symbolischer Gehalt, Zeichenfunktion des Designs
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- Einsatz ressourcenschonende Kommunikationsformate und -medien (z. B. digitale Bedienungsanleitung, Verwendung von Recyclingpapier bei Druckerzeugnissen usw.)
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- klar, verständlich, transparent
- Hinweise für eine umweltgerechte Verwendung auf dem Produkt oder in der Gebrauchsanleitung
- Verbraucherinformation (Produktkennzeichnung, z. B. Blauer Engel usw.)
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- Hinweise für eine umweltgerechte Entsorgung auf dem Produkt oder in der Gebrauchsanleitung
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- Reparatur- und Wartungsangebot
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- Rücknahmesystem
- Upgrading-, Refurbishingangebot
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