Herzlich willkommen

beim Bundespreis Ecodesign!


Haben Sie Produkte, Dienstleistungen oder Konzepte entwickelt, die sich durch eine herausragende ökologische Qualität, einen innovativen Ansatz und eine hohe Designqualität auszeichnen?

Dann bewerben Sie sich bis zum 8. April um die höchste Auszeichnung der Bundesregierung für ökologisches Design! Hier geht es zur Anmeldung.

Die Qualität der Einreichungen wird in einem mehrstufigen Verfahren von Fachleuten aus dem Umweltbundesamt, dem Beirat sowie der interdisziplinären Jury bewertet. Ende November werden die Gewinner öffentlich bekannt gegeben und von der Bundesumweltministerin bei der feierlichen Preisverleihung in den Lichthöfen des Ministeriums geehrt.

Hier erfahren Sie mehr darüber, warum es sich lohnt, mitzumachen und zu gewinnen.


An wen richtet sich der Preis?

Der Bundespreis Ecodesign richtet sich an Unternehmen aller Branchen und Größen. Start-ups oder Marktführer, lokale Anbieter oder Global Player sind genauso angesprochen wie Designbüros und Marketingagenturen, Architektur- oder Ingenieurbüros. Wichtig ist, dass das eingereichte Produkt auf dem deutschen Markt erhältlich ist bzw. sich als Service oder Konzept an diesen richtet. Unter dieser Prämisse sind auch internationale Unternehmen als Wettbewerbsteilnehmer zugelassen. In der Kategorie Nachwuchs steht der Wettbewerb auch Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen offen, deren Studienabschluss nicht länger als drei Jahre zurückliegt (Stichtag ist der Ausschreibungsbeginn des jeweiligen Wettbewerbjahres).


Was kann eingereicht werden?

Der Bundespreis Ecodesign zielt auf die Förderung nachhaltiger Produktion und nachhaltigen Konsums ab und ist Motor für technische Innovationen. Neben Einreichungen aus dem Konsum- und Gebrauchsgüterbereich sind auch Investitionsgüter gefragt sowie nachhaltige Dienstleistungen, Systemlösungen und zukunftsweisende Konzepte. Der Wettbewerb ist nicht auf bestimmte Branchen oder Designsparten beschränkt. Es können innovative Projekte aus allen Branchen eingereicht werden – von A wie Automobilwirtschaft über B wie Bauwirtschaft, M wie Möbelindustrie oder Maschinenbau, T wie Textilwirtschaft bis Z wie Zweiradindustrie. Die eingereichten Wettbewerbsbeiträge sollten sich durch eine hohe Gestaltungsqualität und Umweltverträglichkeit während ihres gesamten Lebenszyklus auszeichnen und einen hohen Innovationsgrad aufweisen.

Der Bundespreis Ecodesign wird in vier Kategorien vergeben: Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs. Näheres zu den vier Kategorien finden Sie hier.


Wie wird bewertet?

Beim Bundespreis Ecodesign stehen die Umwelt- und Designbewertung gleichberechtigt nebeneinander. Die Qualität der Einreichungen wird in einem mehrstufigen Verfahren von Fachleuten aus dem Umweltbundesamt, dem Beirat und der Jury bewertet. Dabei findet der gesamte Produktlebenszyklus von den Vorstufen der Produktion, über die Herstellung, Distribution, Nutzung, Weiter-/Wiederverwendung bis hin zur Entsorgung Beachtung. Auch Auswirkungen auf die Alltagskultur und das Verbraucherverhalten werden berücksichtigt. Näheres zum Bewertungsverfahren und den -kriterien finden Sie hier.


Was beinhaltet die Auszeichnung?

Der Bundespreis Ecodesign zeichnet Vorreiter auf dem Gebiet des ökologischen Designs aus. Die Gewinner erhalten eine Auszeichnung in der jeweiligen Kategorie sowie das Recht, damit zu werben. Nach der Preisverleihung werden die ausgezeichneten Beiträge öffentlichkeitswirksam in verschiedenen Medien, auf der Internetseite des Bundespreises sowie in einer Wanderausstellung präsentiert. Darüber hinaus wird für alle Preisträger ein Image Clip produziert, in dem das Projekt vorgestellt und Interviewsequenzen gezeigt werden. Der Image Clip wird auf der Preisverleihung sowie in der Wanderausstellung gezeigt und den Preisträgern zur Verfügung gestellt. Die Gewinner des Nachwuchspreises erhalten zusätzlich einen Geldpreis in Höhe von jeweils 1.000 Euro.


Wer lobt den Preis aus?

Seit 2012 wird der Bundespreis Ecodesign jährlich vom Bundesumweltministerium (BMU) und dem Umweltbundesamt (UBA) in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) vergeben.


Welche Ziele hat der Preis?

Umweltverträglichkeit und gutes Design stellen längst keinen Widerspruch mehr dar. Dies will der Bundespreis Ecodesign durch die öffentliche Präsentation herausragender Beispiele für Ecodesign verdeutlichen. Ziel ist es, Innovationen zu fördern und die Markteinführung und Diffusion ökologischer Produkte durch eine öffentlichkeitswirksame Auszeichnung zu unterstützen.

Beim Bundespreis Ecodesign geht es darum, sowohl in Entwicklung und Produktion als auch im Konsumverhalten Veränderungen zu bewirken, die zu einer Entlastung der Umwelt beitragen. Daher sind neben Produkten auch innovative Dienstleistungen oder intelligente Konzepte und Systemlösungen gefragt. Denn für mehr Nachhaltigkeit in Produktion und Konsum braucht es sowohl konkrete Alternativen für bestehende Angebote als auch eine langfristig angelegte Veränderung von Prozessen und nicht zuletzt Konzepte, die geeignet sind, das Konsum- und Verbraucherverhalten eines jeden Einzelnen zu beeinflussen.

Die in den vorhergehenden Wettbewerben 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017 und 2018 ausgezeichneten Projekte zeigen, wie vielfältig Ecodesign ist und welch spannende Alternativen bereits entwickelt wurden.

Gefördert von


BMU
UBA

entwickelt und durchgeführt von


IDZ

Mit Unterstützung von


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info@bundespreis-ecodesign.de


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