Die Fachjury des Bundespreises Ecodesign hat am 16. September 2019 insgesamt 31 Nominierte für den diesjährigen Preis ausgewählt. Die Preisträger werden im Rahmen der feierlichen Preisverleihung am 25. November 2019 im Bundesumweltministerium verkündet.

Kategorie Produkt


Bananatex® by QWSTION
QWSTION
Design: Christian Paul Kaegi

Bananatex® ist ein technisches Gewebe aus Fasern der Bananenpflanze, die auf den Philippinen angebaut wird. Kultiviert in einem Ökosystem nachhaltiger Forstwirtschaft, ist die Bananenpflanze Abacá robust und benötigt keine Pestizide, Dünger oder künstliche Bewässerung. Die rohen Abacá-Fasern werden zu einem funktionellen Gewebe verarbeitet, mit natürlichem Bienenwachs wasserabweisend beschichtet und in einem schlichten Design zu Taschen verarbeitet. Bananatex® ist ein Open-Source-Projekt.

Büropapiere aus dem Kreislauf für den Kreislauf
Steinbeis Papier GmbH

Die Steinbeis Büropapiere sind ausgezeichnet mit dem Blauen Engel und dem EU-Ecolabel und erfüllen die Anforderungen des Cradle-to-Cradle-Prinzips. Das Unternehmen setzt auf eine Herstellung, in der ausschließlich Altpapier eingesetzt wird, 83 % weniger Wasser sowie 72 % weniger Energie benötigt werden und die CO2 Emissionen um 53 % reduziert werden.

ECO⁴Sneaker
bleed clothing GmbH

Der ECO⁴Sneaker ist ein zeitlos gestalteter veganer Schuh. Er besteht aus recycelten Materialien und wird in Portugal gefertigt. Der ECO⁴Sneaker wird nicht verklebt, sondern mit einer handgenähten 360° Naht verstärkt. Im Gegensatz zu konventionell hergestellten Sneakern, die einen CO2-Fußabdruck von 16-41 kg CO2 aufweisen, werden beim ECO⁴Sneaker nur 4,37 kg CO2 freigesetzt.

eTransport
BPW Bergische Achsen KG

eTransport ist ein elektrischer Achsenantrieb mit dem LKWs ohne Lärm und Abgasausstoß in Innenstädte fahren können. Dies trägt zu einer leiseren und saubereren Citylogistik bei. Das System ist für die Erfüllung einer typischen Tagesmission (40 bis 80 km) im innerstädtischen Verteilerverkehr ausgelegt. Es eignet sich für die Nachrüstung bestehender Fuhrparks auf Elektromobilität und für die Integration in neue Fahrzeugkonzepte von Nutzfahrzeugherstellern.

Eve Thermo
Eve Systems
Design: Oliver Renelt

Eve Thermo ist ein smartes Heizkörperthermostat, das die Raumtemperatur passend zum individuellen Tagesablauf reguliert. Die Raumtemperatur lässt sich per Siri, über die Eve App, Apple Home oder manuell über das integrierte Touch-Bedienfeld anpassen. Eve Thermo nutzt Apple HomeKit sowie Bluetooth Low Energy Technologie und verbindet sich direkt mit dem iPhone oder iPad – eine Bridge ist nicht notwendig. Somit werden Stromverbrauch und Verkabelung reduziert, Sicherheit und Datenschutz hingegen gestärkt.

Grohe Sense und Sense Guard
Grohe AG

GROHE Sense und GROHE Sense Guard sind Produktlösungen für das Smart Home. Der GROHE Sense Wassersensor überwacht Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit, erkennt Frostgefahren und alarmiert, wenn Messwerte ungewöhnlich hoch oder niedrig sind. Direkt an die Hauptwasserleitung installiert, kann GROHE Sense die Wasserzufuhr automatisch stoppen, wenn beispielsweise eine große Leckage entdeckt wurde.

KSP to go
RMBH GmbH Beleuchtungs- und Heiztechnik

KSP to go ist eine Strahlungsheizung für kleine Hallen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Deckenstrahlplatten ist KSP to go einfach in der Handhabung: Ein modernes Baukastensystem und eine schnelle Auslegung über das innovative Online-Tool machen kaum Werkzeug und Fachwissen nötig. KSP to go erreichen im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen bis zu 40 % Energieeinsparung und weisen sehr niedrige Lebenszykluskosten vor. Die seitliche LED-Beleuchtung kombiniert zusätzlich Wärme und Licht.

Joulia-Twinline
Joulia SA
Design: Christoph Rusch, Reto Schmid, Roman Svaton

Die Duschrinne Joulia-Twinline mit integrierter Wärmerückgewinnung gewinnt aus dem verbrauchten warmen Duschwasser die Wärme zurück und wärmt damit das kalte Frischwasser vor. Da dieses nun nicht mehr kalt (10°) sondern mit bis zu 25° zum Duschenmischer kommt, muss viel weniger Heißwasser aus dem Speicher/Boiler beigemischt werden um gleich warm duschen zu können. Mit den neusten Modellen lassen sich so bis zu 63 % der Energie zurückgewinnen.

save! Sanitärlösung für das 21. Jahrhundert
Laufen Bathrooms AG
Design: EOOS

Übermäßiger Nährstoffeintrag und Mikroverunreinigungen im Abwasser stellen eine Herausforderung für den Schutz von Böden und Gewässern dar. Für eine Transformation der Abwassersysteme in Richtung geschlossener Stoffkreisläufe ist eine Trennung der Teilströme bei der Entstehung eine Voraussetzung. Die Separationstoilette save! trennt ohne mechanische Teile im nicht sichtbaren Bereich des WCs Urin ab und ermöglicht so eine ökologische Reinigung und das Recyceln der Nährstoffe als Dünger.

VELLO Bike+
VELLO GmbH
Design: Valentin Vodev

VELLO Bike ist ein sehr leichtes Elektro-Faltrad für den urbanen Raum. Die kompakte, intuitive und schnelle Faltung und die hohe Fahrdynamik motivieren zum täglichen Gebrauch. Der Elektroantrieb mit KERS-Selbstladefunktion ermöglicht große Reichweiten, ohne dabei an einer Steckdose laden zu müssen. VELLO Bikes werden in Wien gefertigt.

weber.therm circle
Saint-Gobain Weber GmbH

weber.therm circle ist ein recycelbares Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Alle Bestandteile können nach dem Rückbau sortenrein getrennt und in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden. Gleichzeitig verbindet weber.therm circle die Recyclierbarkeit mit den Vorteilen eines vollmineralischen Wärmedämmverbund-Systems.

Wikkelhouse
Wikkelhouse B.V.

Das Wikkelhouse ist ein Haus aus Pappe, welches „gewickelt“ wird. Mit diesem modularen Konzept lässt sich ein Ferienhaus, ein Büro oder ein Ausstellungsraum individuell gestalten. Die Module werden aus Karton gewickelt, sind wasserdicht und werden miteinander verbunden. Der gesamte Lebenszyklus des Wikkelhouses ist nachhaltig durchdacht. Von der Produktion bis zum flexiblen Einsatz, die Wiederverwendung und das Recycling der abnehmbaren Leichtbauteile.

WormUp_HOME
WormUp GmbH
Design: Erich Fässler, Luiz Schumacher

Der eigens konzipierte Wurmkomposter von WormUp_HOME wurde für die urbane Stadtwohnung entwickelt. Sobald organischer Abfall in den Komposter gegeben wird, verarbeiten Würmer diesen geruchlos in hochwertigen Pflanzendünger um. WormUp_Home ist in Etagen angeordnet und besteht aus natürlichen Tonmineralien, Quarz und Feldspat; dies bietet den Würmern ein natürliches Umfeld. Die Herstellung findet mit Hilfe von Gipsformen in einer traditionellen Tonmanufaktur in Deutschland statt.

ZAbluefin
ZIEHL-ABEGG SE

Der bionische Kunststoffventilator ZAbluefin ist für Betriebsbedingungen entwickelt worden, wie sie etwa für Klimazentralgeräte typisch sind. Dort ist er leise und verbraucht im laufenden Betrieb wenig Strom. Er wird mit geringem Materialeinsatz aus ZAmid©, einem langfaserigen Glasfaserkompositmaterial hergestellt. Durch bionische Optimierung ist es gelungen, mit weniger Materialaufwand die gleiche Festigkeit wie bei klassischen Kunststoffventilatoren zu erreichen.

Kategorie Service


Donk-EE
Green Moves Rheinland GmbH & Co. KG
Design: Lars Banka, Olga Dawidziuk, Natalie Muth

Donk-EE ist ein Elektro-Lastenrad-Sharing-System in Köln. Ob Großeinkauf, Umzug oder Familienausflug – mit dem Donk-EE werden schwere Lasten emissionsfrei und geräuscharm transportiert. 60 hochwertige Donk-EEs stehen an 50 Standorten rund um die Uhr zur Ausleihe bereit. Das Verleihsystem funktioniert über eine App. Die E-Lastenräder werden in Deutschland gefertigt und mit Ökostrom geladen. Sie verfügen über eine Reichweite von 75 km und können bis zu 100 kg Nutzlast transportieren.

Schwalbe Schlauchrecycling
Schwalbe - Ralf Bohle GmbH
Design: Albert Kirschgens, Michael Mehler

Der Fahrradreifen-Hersteller Schwalbe hat mit dem Umweltforschungsinstitut EPEA ein Rücknahmesystem und Recyclingkonzept für Fahrradschläuche entwickelt: Aus alten Fahrradschläuchen entstehen neue – zu 100 % recycelt. Dafür hat das Unternehmen ein eigenes Devulkanisationsverfahren entwickelt. So werden gegenüber einer Neuproduktion bei gleichbleibender Qualität Rohstoffe und Energie eingespart.

Original-Röhrenradio mit individuellem Upgrade
Vangerow GmbH
Design: Tomo Evic, Kerstin Kavadias, Andreas Oesteritz, Detlef Vangerow

Unter dem Motto „better than new“ werden alte Radios restauriert und mit moderner Funktionalität ausgestattet. Das Ergebnis sind Musikanlagen mit dem Charme eines Röhrenradios aus den 1950er/-60er Jahren. Ein Raspberry Pi macht sie zum Webradio, mit dem man Musik streamen kann. Alte Röhrenradios können so aufgewertet, neu gestaltet und weiterbetrieben werden.

Sonett-Nachfüllstation
Sonett GmbH
Design: Andreas Pook, Dominik Rothweiler

Die Sonett Nachfüllstation für ökologische Wasch- und Reinigungsmittel ermöglicht die Einsparung von Kunststoffen und Vermeidung von Verpackungsabfällen durch das Selbstabfüllen im Laden. Darüber hinaus sorgt ein Recycling-Pilot-Projekt für die Rückholung, Reinigung und Wiederverwendung der in der Station genutzten Großgebinde. Die Nachfüllstation ist benutzerfreundlich gestaltet, wird stromlos betrieben und weist eine wartungsarme Technik auf.

Kategorie Konzept


Grüner Strom auf grauem Asphalt
Solmove GmbH

Solmove hat einen multifunktionalen Straßenbelag entwickelt, der aus Photovoltaik-Zellen und Spezialglas besteht und sich auf versiegelte Flächen aufkleben lässt. Der „Solarteppich“ reduziert Abrollgeräusche von Reifen, taut im Winter Eis ab, wird mehrfarbig leuchten und künftig Informationen mit autonomen Fahrzeugen austauschen sowie diese oder andere Verbraucher*innen mit aus Solarstrom versorgen. Die Energieübertragung an die Fahrzeuge soll kabellos mittels Induktion erfolgen.

Maritime Müllabfuhr – SeeElefant
One Earth - One Ocean e.V.

Das Multi-Purpose-Schiff SeeElefant ist Teil des Müllsammelkonzepts der Maritimen Müllabfuhr von One Earth – One Ocean. Es übernimmt den Kunststoffmüll, den unterschiedliche Sammelschiffe vorher aus dem Meer gesammelt haben, mit bordeigenen Kränen. Direkt an Bord wird der Müll sortiert, aufbereitet und z.B. zu sortenreinen Ballen gepresst, welche in Containern auf dem Schiff zwischengelagert werden können. Zudem sollen in Zukunft auch Energie und Öl aus dem Plastikmüll gewonnen werden.

Rathaus Freiburg
ingenhoven architects
Design: Barbara Bruder, Christoph Ingenhoven, Rudolf Jonas, Ursula Koeker, Hinrich Schumacher, Bibiana Zapf

Das Rathaus Freiburg ist ein öffentliches Gebäude im Netto-Plusenergie-Standard. Es zeichnet sich durch die Nutzung von Sonnenenergie, Geothermie, Bauteilaktivierung und ein Energie-Management-System aus. Das Gebäude erzeugt mehr Energie über regenerative Quellen, als es für Heizen, Kühlen, Lüften und Beleuchten benötigt. Ein grüner Campus verbindet die einzelnen Gebäudetrakte miteinander.

WOODSCRAPER
WOODSCRAPER Partner und Partner Architekten
Design: Jörg Finkbeiner, Klaus Günter, Jeroen Meissner

Die WOODSCRAPER sind zirkuläre und ressourcenpositive Hochhäuser. Sie bestehen primär aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz und Stroh. WOODSCRAPER sollen ein Prototyp dafür sein, wie auf dringende Fragen der Ressourcenverknappung, des Klimawandels und des Bevölkerungswachstums in nordeuropäischem Raum technisch reagiert werden kann. Ein Forschungsprojekt begleitet das Projekt.

Kategorie Nachwuchs


Baker's Butchery
Lukas Keller
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Das Konzept Baker‘s Butchery zeigt Chancen einer Zukunft auf, in der Insekten als Lebensmittel etabliert sind. Durch die infrastrukturelle Integration einer Mehlwurmfarm in eine Bäckerei könnten produzierte Nährwerte und Abwärme für die Versorgung von Mehlwürmern weitergenutzt werden. Die im Projekt entwickelten Bakerchips dienen als Kommunikationsmedium und Möglichkeit, sich dem Konsum von Insekten zu nähern. Das Konzept soll dazu beitragen, die bestehende Esskultur zu hinterfragen.

Losing Paradise
Daniel Barnbeck
Zürcher Hochschule der Künste

Die App Losing Paradise erzählt die Geschichte des Inselstaates Kiribati, welcher aufgrund der globalen Erwärmung in wenigen Jahren im Meer versinken wird. Mit dem Ziel, dieser wichtigen Geschichte Raum zu schaffen, verwendet die App ein Erzähl-Format: Eine dokumentarische Story-App, die dem Nutzer ein non-lineares Erleben der Erzählung und der Probleme ermöglicht. Die mediale Dokumentation möchte ein Bewusstsein für die Folgen des Klimawandels schaffen.

ökospace
Julia Heitz
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Das Buchprojekt ökospace beschäftigt sich mit nachhaltiger Typografie. Das Buch möchte ein Bewusstsein dafür schaffen, dass die Wahl und der Einsatz von Schrift bei der Gestaltung von Printprodukten für die Einsparung von Ressourcen wie Papier und Druckfarbe durchaus relevant sein kann. Durch das Verbildlichen übertriebener Sparsamkeit und Verschwendung regt die Gestaltung des Buches Designer*innen zum Nachdenken an und gibt konkrete Tipps für einen umweltfreundlichen Umgang mit Typografie.

plant b
Emilie Burfeind, Andreas Grimm
Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main

Das Projekt plant b befasst sich mit alternativen Fertigungsmethoden in der Gestaltung. Es wurde eine nachhaltige Methode für die Herstellung von digital gestalteten Strukturen entwickelt: Eine komplexe Raumstruktur aus Zellulose wird im 3D-Drucker gefertigt und mit einem wachsenden Organismus (Weizengras und Myzel) und verschiedenen Wachsen (Stearin und Bienenwachs) ausgehärtet. Das so entstehende Komposit ist biologisch abbaubar und kann dem Produktionsprozess wieder zugeführt werden.

Rest-Druck-Verfahren
Ladina Ingold
Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel

Basierend auf dem Prinzip des „Upyclings“ werden im Rest-Druck-Verfahren organische Nebenprodukte lokaler Unternehmen zu temporären Informationsträgern wie Flyern oder Plakaten aufgewertet. Dafür wird Restmaterial wie Öl oder Saft gesammelt, getrocknet, gemahlen, zu Pigmenten verarbeitet und anschließend zu Siebdrucken umgewandelt. So entstehen visuell und haptisch hochwertig gedruckte Unikate. Zur Entsorgung kann der Druck kompostiert oder als Altpapier recycelt werden.

Superwood
Sofia Souidi
Royal College of Art

Superwood ist ein neues, für die Möbelindustrie geschaffenes Material. Die Basis bildet ein fast vergessener historischer Leim aus Milchsäure, der mit recycelten Holzfasern vermischt und zu Platten gepresst wird. Es entstehen zartstrukturierte Oberflächen, die sich durch eine matte Materialästhetik und starke Stabilität auszeichnen. Pflanzliche Pigmente erzeugen eine Blaufärbung. Durch die Verwendung von recyceltem Holz trägt das Projekt zu einem closed loop in der Möbelindustrie bei.

SOAPBOTTLE – Verpackung aus Seife
Jonna Breitenhuber
Universität der Künste Berlin

SOAPBOTTLE ist eine Verpackung für flüssige Hygieneprodukte, die aus dem Material Seife hergestellt wird. Während der Inhalt aufgebraucht wird, löst sich die Seifenverpackung langsam von außen auf. Überreste können als Hand-Seife weiterverwendet oder mit Soda und Natron zu Waschmittel verarbeitet werden. Die Seife besteht aus natürlichen Rohstoffen und ist biologisch abbaubar: Müll kann mit den SOAPBOTTLE komplett vermieden werden.

RAW LINES – POSITIVE MATERIALS
Sarah Maria Schmidt
Akademie Mode & Design Berlin

RAW LINES – POSITIVE MATERIALS untersucht Design Strategien zu Materialgesundheit und „Design for Wellbeing“. Das Projekt setzt den Fokus auf Algenmaterialien. Es umfasst zwei Teile: Die Strick-Kollektion RAW LINES, hergestellt aus der gesunden und kompostierbaren Algenfaser SeaCell™, und die MATERIAL INNOVATION APP, ein Werkzeug zur Förderung des ganzheitlichen Materialverständnisses für Designer*innen.

urban:eden
Paulina Grebenstein
weißensee kunsthochschule berlin

urban:eden bietet neue Klimaanpassungssysteme für wachsende Städte. Durch dezentrales Regenwassermanagement und Flutwasser Radwege wird die Kanalisation entlastet, Gewässer geschützt sowie grün-blaue Infrastruktur versorgt. Mit Filtersystemen wird Regenwasser aufbereitet, das durch Verdunstung die Stadt kühlt. Maßnahmen wie Luftaufbereitung, Retention und Solarreflexion bieten eine umfassende Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt.

Gefördert von


BMU
UBA

entwickelt und durchgeführt von


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