Gewinner

Preisträger 2019

Baker's Butchery

Lukas Keller | Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

»Mit dem Konzept der Baker’s Butchery wir die Zukunft der Ernährung einer wachsenden globalen Bevölkerung schon vorgedacht. Es verbindet die Nutzung von Lebensmittelabfällen mit der Erschließung alternativer Proteinquellen. Durch die räumlich enge Verschränkung zweier Stoffkreisläufe können zudem Synergieeffekte erzielt und Umweltlasten reduziert werden.«

Andreas Detzel
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Bananatex® by QWSTION

QWSTION

»Ein überzeugend gut gestalteter Rucksack des Schweizer Labels QWESTION. Das Material aus der Bananenfaser Abakcá wurde mit Partnern in Taiwan und den Philippinen als Open-Source-Projekt über drei Jahre entwickelt: Ein nachwachsender Rohstoff, pestizidfrei, biologisch abbaubar und mit sehr guten technischen und ästhetischen Eigenschaften.«

Prof. Friederike von Wedel-Parlow
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Donk-EE

Green Moves Rheinland GmbH & Co. KG

»Donk-EE ist eine signifikante Verbesserung der bestehenden Lastenrad- und E-Bike-Verleihsysteme. Die hochwertigen, in Deutschland gefertigten Räder stellen durch ihren hohen Nutzungsgrad, die Aufladung mit Ökostrom und den Buchungsservice via App eine Alternative zum eigenen PKW in der Stadt dar und sind ein sehr gutes Beispiel für das Prinzip ‚Nutzen statt Besitzen‛.«

Prof. em. Günter Horntrich
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Eve Thermo

Eve Systems

»Die intelligente Heizungssteuerung hilft dabei, den Verbrauch der Raumheizung zu senken. Durch Programmierung direkt am Gerät oder per Smartphone wird die Heizung nur dann genutzt wenn sie gebraucht wird. Ein Produkt mit großem Einsparpotential, welches die Jury durch sensible Gestaltung und Benutzerfreundlichkeit begeistert hat.«

Prof. Matthias Held
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Maritime Müllabfuhr – SeeElefant

One Earth - One Ocean e.V.

»Wenn Seekühe und Seeelefanten aufeinandertreffen und der Seeelefant mit seinem bordeigenen Kran nach der Seekuh greift, wähnt man sich in einem B-Movie. Aber die maritime Müllabfuhr von One Earth – One Ocean kann Teil einer Lösung eines der größten globalen Umweltprobleme sein: Marine Littering, der Vermüllung unserer Ozeane.«

Rita Schwarzelühr-Sutter
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SOAPBOTTLE

Jonna Breitenhuber | Universität der Künste Berlin

»SOAPBOTTLE von Jonna Breitenhuber ist ein wunderbares Beispiel, wie man Verpackung neu denken kann. Hier ist die Verpackung Produkt zugleich. Dadurch wird nicht nur Abfall vermieden, sondern es werden auch die Nutzerinnen und Nutzer zum Nachdenken über Verpackungen angeregt.«

Dr. Bettina Rechenberg (in Vertretung für Maria Krautzberger)
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urban:eden

Paulina Grebenstein | weißensee kunsthochschule berlin

»urban:eden ist eine sehr durchdachte und komplexe Arbeit. Das Konzept verbindet umfangreiche Systeme u. a. zur Filterung und Aufbereitung von Luft und Regenwasser mit verschiedenen Maßnahmen städtebaulicher Infrastruktur. Die Entwicklung ganzheitlicher Strategien zur Entlastung der urbanen Umwelt wird zukünftige Stadtplanungskonzepte maßgeblich mitbestimmen.«

Prof. em. Günter Horntrich
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VELLO Bike+

VELLO GmbH

»Dieses Produkt hat alles, was sich die Jury von einer Preisträger-Arbeit wünscht: Es ist gut gestaltet. Es ist lokal hergestellt. Es versorgt sich selbst mit Energie. Es hat einen wiederaufladbaren Akku mit langer Laufzeit, der leicht selbst auszutauschen ist. Es ist mobil, weil platzsparend zusammenklappbar. Chapéau!«

Prof. Anna Berkenbusch
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weber.therm circle

Saint-Gobain Weber GmbH

»Allein in Deutschland werden jährlich fünf Millionen Kubikmeter an Dämmstoffen verbaut, die häufig fest mit dem Gebäude verbunden sind und daher nicht recycelt werden können. Für diese Problematik ist das recyclebare Wärmedämmverbundsystem weber.therm.circle eine hervorragende Innovation und ein wichtiger Schritt zu höherer Ressourceneffizienz im Bauwesen. Das System ist darüber hinaus besonders robust ist und kommt ohne Biozide aus.«

Dr. Bettina Rechenberg (in Vertretung für Maria Krautzberger)
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Wikkelhouse

Wikkelhouse B.V.

»Das Wikkelhouse verbindet Dämmung und Statik auf nachhaltige und intelligente Weise – diese minimalistisch gedachte Kombination macht das Konzept so spannend. Aus dem einfachen Werkstoff Pappe entstehen dank der besonderen Wickeltechnik vielseitig anwendbare Häuser.«

Werner Aisslinger
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WOODSCRAPER

Partner und Partner Architekten

»Architektur stellt sich hier den Herausforderungen unserer Zeit! WOODSCRAPER ist ein Prototyp, der beweist, dass Hochhäuser aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz und Stroh nicht nur machbar sind, sondern sogar über ihre Lebenszeit mehr Ressourcen erzeugen können als sie für ihre Errichtung und Instandsetzung benötigen. Das Ergebnis ist hochwertiges Design, das sich sortenrein zur Weiterverwendung zurückbauen lässt.«

Dr. Claudia Perren
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WormUp_HOME

WormUp GmbH

»Worm_Up Home denkt Urban Gardening konsequent weiter: Aus organischen Küchenabfällen wird wertvoller Kompost – und zwar direkt in der Wohnung. Mich hat die wertige Haptik und die reduzierte Formensprache des Komposters überzeugt. Unglasierter, gebrannter Ton aus einer traditionellen Manufaktur schafft ein ideales Klima für die immer hungrigen Bewohner.«

Rita Schwarzelühr-Sutter
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Nominierte 2019

Büropapiere aus dem Kreislauf für den Kreislauf

Steinbeis Papier GmbH

Die Steinbeis Büropapiere erfüllen die Anforderungen des Cradle-to-Cradle-Prinzips. Sie sind mit dem Blauen Engel und dem EU-Ecolabel ausgezeichnet. Bereits Mitte der siebziger Jahre hat sich das Unternehmen der ökologischen Papierproduktion verschrieben. Inzwischen wird ausschließlich Altpapier einsetzt. Im Vergleich zur konventionellen Papierproduktion werden 83 % weniger Wasser und 72 % weniger Energie benötigt. Außerdem wird 53 % weniger CO2 emittiert.

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ECO⁴Sneaker

bleed clothing GmbH

Die Schuhherstellung birgt viele Probleme: hohe CO2-Emissionen, giftige Lederproduktion und unfaire Arbeitsbedingungen. Beim ECO⁴Sneaker sieht es anders aus: Er ist vegan, handgefertigt in Portugal und besteht aus recycelten Materialien. Während konventionelle Sneaker einen CO2-Fußabdruck von 16 bis 41 kg CO2 aufweisen, werden bei der Herstellung des ECO⁴Sneakers nur 4,37 kg freigesetzt. Außerdem machen zeitloses Design, hohe Qualität und Laufkomfort den Sneaker besonders langlebig.

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eTransport

BPW Bergische Achsen KG

eTransport ist ein elektrischer Achsenantrieb, mit dem LKW ohne schädliche Abgasemissionen und mit weniger Lärmbelastung in Innenstädte fahren können. Dies trägt zu einer leiseren und saubereren Logistik im urbanen Raum bei. Das System ist für die Erfüllung eines typischen Tagespensums (40 bis 80 km) im innerstädtischen Verteilerverkehr ausgelegt. Dank des flexiblen Designs können bestehende Fuhrparks damit für die Elektromobilität nachgerüstet werden. Außerdem können Nutzfahrzeughersteller eTransport in neue Fahrzeugkonzepte integrieren.

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Grohe Sense und Sense Guard

Grohe AG

GROHE Sense und GROHE Sense Guard sind intelligente Produktlösungen für Wassersicherheit im Smart Home. Der Wassersensor überwacht Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit, erkennt Frostgefahren und alarmiert, wenn Messwerte ungewöhnlich hoch oder niedrig sind. Direkt an die Hauptwasserleitung installiert, kann GROHE Sense die Wasserzufuhr automatisch stoppen, wenn beispielsweise eine große Leckage entdeckt wurde. Die neue, übersichtlich gestaltete GROHE Sense App ermöglicht einen bewussten Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser.

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Grüner Strom auf grauem Asphalt

Solmove GmbH

Solmove hat einen multifunktionalen Straßenbelag entwickelt, der sich auf versiegelte Flächen aufkleben lässt. Der sogenannte „Solarteppich“ besteht aus Photovoltaik-Zellen und Spezialglas. Er reduziert Abrollgeräusche von Reifen und taut im Winter Eis ab. Vorgesehenen ist die Kopplung mit Informations-, Daten- und Ladetechnik: Der Belag wird mehrfarbig leuchten und Informationen mit autonomen Fahrzeugen austauschen. Außerdem wird er Solarstrom erzeugen und diesen mittels Induktion kabellos an Fahrzeuge übertragen.

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Joulia - Twinline

Joulia SA

Die Duschrinne Joulia-Twinline heizt kaltes Frischwasser mithilfe der Wärme des verbrauchten Duschwassers vor. Dadurch kommt es nicht mehr kalt, sondern gleich mit bis zu 25° C im Duschenmischer an. Das bedeutet, das wesentlich weniger Heißwasser beigemischt werden muss, um die gleiche Wassertemperatur beim Duschen zu erreichen. Mit den neusten Modellen lässt sich dank dieser integrierten Wärmerückgewinnung bis zu 63 % der Energie einsparen. Dabei entsprechen sie den ästhetischen Anforderungen der modernen Badarchitektur.

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KSP to go

RMBH GmbH Beleuchtung - und Heiztechnik

Die Vorteile des Einsatzes von Deckenstrahlplatten in hohen Hallen liegen auf der Hand: Hocheffiziente Wärmeübertragung sorgt für ein angenehmes Wärmeempfinden – bei bis zu 40 % geringerem Energieverbrauch. KSP to go macht diese Technik – bisher weitestgehend Großprojekten vorbehalten – nun auch für kleinere Hallen zugänglich. Dank des modularen Aufbaus und innovativer Online-Tools ist die Montage einfach und flexibel. Sie ist nahezu ohne Werkzeug zu bewerkstelligen. Seitliche LED-Streifen sorgen zusätzlich für Beleuchtung.

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Losing Paradise

Daniel Barnbeck | Zürcher Hochschule der Künste

Losing Paradise erzählt vom Inselstaat Kiribati, der aufgrund der globalen Erwärmung in wenigen Jahren im Meer versinken wird. Um dieser wichtigen Geschichte angemessenen Raum zu verschaffen, erarbeitete Daniel Barnbeck als Abschlussprojekt seines Studiums ein neuartiges Erzählformat. Ganz ohne lineare Struktur erlaubt seine dokumentarische Story-App, elf Filme, ein Hörspiel sowie 19 Expertenstatements nach Belieben abzurufen. Barnbeck möchte damit ein Bewusstsein für die Folgen des Klimawandels schaffen.

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Original-Röhrenradio mit Upgrade

Vangerow GmbH

Unter dem Motto „better than new“ werden alte Radios restauriert. Das Ergebnis sind Musikanlagen, die den Charme und den warmen Klang eines Röhrenradios aus den fünfziger, sechziger Jahren mit modernster Funktionalität verbinden. Ein Raspberry Pi macht sie zum Webradio, mit dem man Musik streamen kann. Alte Radios können so nach dem Prinzip des Upcyclings aufgewertet, neugestaltet und weiterbetrieben werden.

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plant b

Emilie Burfeind, Andreas Grimm | Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main

Das Projekt plant b entwickelt zukunftsträchtige und nachhaltige Alternativen für die Herstellung digital gestalteter Strukturen. Im Rahmen der Forschung wurde bereits eine Methode konzipiert, um eine kristalline Raumstruktur aus Zellulose im 3D-Drucker zu fertigen und mit einem wachsenden Organismus (Weizengras und Myzel) und verschiedenen Wachsen (Stearin und Bienenwachs) auszuhärten. Das so entstehende Komposit kann dem Produktionsprozess wieder zugeführt werden und ist biologisch abbaubar.

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Rathaus Freiburg

ingenhoven architects

Das neue Freiburger Rathaus erfüllt als erstes öffentliches Gebäude weltweit den Netto-Plusenergie-Standard. Der mit seiner abgerundeten Lärchenholzfassade elegant gestaltete Gebäudekomplex erzeugt mehr Energie über regenerative Quellen, als er für Heizung, Kühlung, Belüftung, Beleuchtung und Warmwassererzeugung benötigt. Dies wird durch die Nutzung von Sonnenenergie und Geothermie, sowie durch Bauteilaktivierung und ein Energie-Management-System erreicht. Ein grüner Campus verbindet die einzelnen Gebäudetrakte miteinander.

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RAW LINES

Sarah Maria Schmidt | Akademie Mode & Design Berlin

Die zwei Ecksteine des Projekts RAW LINES – POSITIVE MATERIALS setzen das Material in den Fokus nachhaltigen Designs. Die Kollektion RAW LINES, die im Sinne gesunder Materialinnovation auf die Algenfaser SeaCell™ als Strickgarn setzt, ist biologisch kreislauffähig. Alle Komponenten, samt Färbung, sind gesund und sicher. Und die MATERIAL INNOVATION APP erlaubt Designer*innen, sich über qualitative Eigenschaften verschiedener Materialien in Bezug auf Design, Ökologie, Kultur und Soziales sowie Ökonomie zu informieren.

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Rest-Druck-Verfahren

Ladina Ingold | Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel

Basierend auf dem Prinzip des Upyclings werden im Rest-Druck-Verfahren organische Nebenprodukte lokaler Unternehmen zu temporären Informationsträgern aufgewertet. Dafür wird Restmaterial wie Öl oder Saft gesammelt, getrocknet, gemahlen, zu Pigmenten verarbeitet und anschließend im Siebdruckverfahren zu Verpackungsmaterial, Plakaten oder Flyern umgewandelt. So entstehen visuell und haptisch hochwertig gedruckte Unikate. Zur Entsorgung kann der Druck als Altpapier recycelt werden.

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save!

Laufen Bathrooms AG

Abwässer drohen durch übermäßigen Nährstoffeintrag und Mikroverunreinigungen das Oberflächenwasser der Erde zu ersticken. Deshalb müssen Stoffkreisläufe geschlossen, Nährstoffe zurückgewonnen und Schadstoffe aus dem Kreislauf entfernt werden. Das setzt voraus, dass Teilströme des Abwassers bei der Entstehung getrennt werden. Die Separationstoilette save! leitet Urin unter Ausnutzung der Oberflächenspannung separat ab und ermöglicht so eine ökologische Reinigung und das Recyceln der Nährstoffe als Dünger.

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Schwalbe Schlauchrecycling

Schwalbe - Ralf Bohle GmbH

Schwalbe hat mit dem Umweltforschungsinstitut EPEA ein Rücknahmesystem und Recyclingkonzept für Fahrradschläuche entwickelt: Aus alten Fahrradschläuchen entstehen neue – zu 100 % recycelt. Dafür hat das Unternehmen ein eigenes Devulkanisationsverfahren entwickelt. Das spart bei gleichbleibender Qualität Rohstoffe und Energie: Unter Einbeziehung aller Transportwege wird im Vergleich zur Herstellung neuer Butylkautschukreifen nur ein Fünftel der Energie verbraucht.

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Sonett-Nachfüllstation

Sonett GmbH

Die aus nachhaltigen Materialien gefertigte Nachfüllstation ermöglicht dem Einzelhandel, ökologische Wasch- und Reinigungsmittel in Mehrwegbehältern anzubieten. Die wartungsarme, nutzerfreundlich gestaltete Station lässt sich stromlos betreiben. Darüber hinaus sorgt ein Recycling-Pilotprojekt für die Rückholung, Reinigung und Wiederverwendung der eingesetzten Großgebinde. Damit leistet Sonett einen wichtigen Beitrag zur Abfallvermeidung und Ressourcenschonung.

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Superwood

Sofia Souidi | Royal College of Art

Superwood ist ein neues, für die Möbelindustrie geschaffenes Faserplattenmaterial. Es besteht aus recycelten Holzfasern, die mit einem historischen Leim aus Milchsäure vermischt und zu Platten gepresst werden. Der Casein-Leim ersetzt dabei die Formaldehyd-basierten Klebstoffe, die bei der Herstellung herkömmlicher MDF-Platten zum Einsatz kommen. Super Wood zeichnet sich durch zartstrukturierte Oberflächen, eine matte Materialästhetik und große Stabilität aus. Zur Färbung werden pflanzliche Pigmente verwendet.

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ZAbluefin

ZIEHL-ABEGG SE

Der bionische Kunststoffventilator ZAbluefin ist für Betriebsbedingungen entwickelt worden, wie sie für Klimazentralgeräte typisch sind. Durch bionische Optimierung ist es gelungen, mit weniger Materialaufwand die gleiche Festigkeit wie bei klassischen Kunststoffventilatoren zu erreichen. Auch die Form der Flügel wurde von der Natur inspiriert: Pate standen die Flügel der Eule und die Flossen des Buckelwals. Diese Optimierungen senken den Geräuschpegel im Betrieb und sorgen für einen hohen Wirkungsgrad.

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ökospace

Julia Heitz | Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Das Buchprojekt »ökospace« beschäftigt sich mit nachhaltiger Typografie. Es möchte ein Bewusstsein dafür schaffen, wie die Auswahl und der Einsatz von Schrift bei der Gestaltung von Printprodukten dazu beitragen kann, Ressourcen wie Papier und Druckfarbe zu sparen. Durch das Verbildlichen übertriebener Sparsamkeit und Verschwendung regt die Gestaltung des Buches Designer*innen zum Nachdenken an. Außerdem gibt es konkrete Tipps für einen umweltfreundlichen Umgang mit Typografie.

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Projektübersicht

Hier finden Sie eine Übersicht aller nominierten und prämierten Projekte seit 2012. Darunter sind Arbeiten von Unternehmen, Designbüros und Marketingagenturen, Architektur- oder Ingenieurbüros, Forschenden und Studierenden aus unterschiedlichen Branchen.

Projektübersicht